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DLE Monitor

Methodik

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DLE-Monitor: Auf die Methodik kommt es an

Qualität schafft Vertrauen

Der DLE-Monitor basiert auf Untersuchungsmethoden, die den Qualitätsstandards der empirischen Sozialforschung entsprechen. So erzielt der DLE-Monitor belastbare Fakten und Ergebnisse, die sich auch auf einzelnen Projektentwicklungen anwenden lassen. Künftige Entwicklungen können so frühzeitig erkannt, Erwartungshaltungen zielgerichtet abgebildet werden.

Um die Validität der Umfrageergebnisse sicherzustellen, wird ein dreistufiges Auswahlverfahren angewandt:

Der DLE-Monitor basiert auf Untersuchungsmethoden, die den Qualitätsstandards der empirischen Sozialforschung entsprechen. So erzielt der DLE-Monitor belastbare Fakten und Ergebnisse, die sich auch auf einzelnen Projektentwicklungen anwenden lassen. Künftige Entwicklungen können so frühzeitig erkannt, Erwartungshaltungen zielgerichtet abgebildet werden.

Um die Validität der Umfrageergebnisse sicherzustellen, wird ein dreistufiges Auswahlverfahren angewandt:

1

Privathaushalte werden auf Basis von ADM-Nummernblöcken zufällig ausgewählt. Die Resultate werden nach Bundesländern, Kreisen und BIK-Gemeindegrößenklassen geschichtet. Die Randomisierung der letzten Ziffer erlaubt es auch Personen ohne Registrierung zu erreichen.

2

Die Auswahl der Zielperson erfolgt bei Mehrpersonenhaushalten nach dem Geburtstagsschlüssel. Damit wird sichergestellt, dass jedes Haushaltsmitglied ab 16 Jahren mit gleichbleibender Zufallswahrscheinlichkeit in die Stichprobe gelangt. Über Mobiltelefone oder Festnetznummern erfolgte eine Terminvereinbarung. Bei Nichtantreffen wird zunächst ein dreifacher Rückruf vorgenommen, bevor eine neue Zielperson der Stichprobe hinzugefügt wird.

3

Mobile Only: Zuspielung einer entsprechenden Quote von Bürgern ohne Festnetzanschluss auf Basis eines vorab rekrutierten Mobile-Only-Pools.

Das Erhebungsverfahren basiert auf computergestützten Telefoninterviews (CATI: Computer Assisted Telephone Interviewing). Antworteingaben erfolgen direkt am Bildschirm. Fragenablauf, Filterführung und Antwortüberprüfung sind vorprogrammiert und automatisiert. Dadurch werden Fehlinterpretationen der Interviewer ausgeschlossen. Mittels Silent Monitoring können Durchführungsfehler sofort behoben werden.
Stichprobengröße: Jeweils n= 1000 netto bei einer Fehlertoleranz je nach Konfidenzintervall von +/- 3 Prozent.

Das Erhebungsverfahren basiert auf computergestützten Telefoninterviews (CATI: Computer Assisted Telephone Interviewing). Antworteingaben erfolgen direkt am Bildschirm. Fragenablauf, Filterführung und Antwortüberprüfung sind vorprogrammiert und automatisiert. Dadurch werden Fehlinterpretationen der Interviewer ausgeschlossen. Mittels Silent Monitoring können Durchführungsfehler sofort behoben werden.
Stichprobengröße: Jeweils n= 1000 netto bei einer Fehlertoleranz je nach Konfidenzintervall von +/- 3 Prozent.

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BEFRAGUNGSGEBIET

Bundesrepublik
Deutschland

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Grundgesamtheit

Deutschsprachige Wohn-
bevölkerung ab 16 Jahren

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Stichprobengrösse

n = 1005 / repräsentative
Zufallsstichprobe

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METHODE

Telefonische Interviews
(CATI ad hoc)

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erhebungsyeitraum

April 2022

Klaus-Peter Schöppner
Geschäftsführer, Mentefactum GmbH
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„Mentefactum-Geschäftsführer Klaus-Peter Schöppner verfügt in der Demoskopie über einen breiten Erfahrungsschatz. Über 20 Jahre begleitete er bei Emnid verantwortlich die Geschäftsführerposition. Heute blickt Schöppner auf über eintausend Fernsehauftritte, mehr als 800 Vorträge, Reports und Studienanalysen zurück. Zahlreiche Lehraufträge zeugen von seiner fundierten Kompetenz, die er jungen Studierenden vermittelt.“

Klaus-Peter Schöppner
Geschäftsführer, Mentefactum GmbH